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map-report PKV: Bilanzrating 945 und PKV-Rating 942 – Ergebnisse und Methode

„mmm+“ ist im PKV-Vertrieb ein bekanntes Kürzel. Es stammt aus dem map-report, einem Branchendienst für Kennzahlenratings. Hier steht, welche zwei PKV-Ausgaben es gibt, wie die Punkte zustande kommen, welche Ergebnisse öffentlich berichtet wurden – und wo die Grenzen liegen.

Redaktion PKV-Tarifprofil.de Aktualisiert am 13. Oktober 2026 8 Min. Lesezeit
Inhalt (8 Abschnitte)
  1. map-report PKV: was hinter dem Branchendienst steckt
  2. map-report 945: Bilanzrating PKV 2025 – die Ergebnisse
  3. So bewertet der map-report die Bilanz: zwölf Kennzahlen, 300 Punkte
  4. map-report 940 und 942: Vorjahr und PKV-Rating mit Service und Vertrag
  5. Marktzahlen 2025 aus dem map-report 945
  6. Was das Rating aussagt – und was nicht
  7. So nutzen Sie den map-report bei Ihrem PKV-Angebot
  8. Datenstand und Änderungslog
Das Wichtigste in Kürze
  • Im map-report 945 „Bilanzrating Private Krankenversicherung 2025“ vom 15.09.2026 erreichten INTER, SIGNAL IDUNA und Allianz als einzige drei von 30 Versicherern die höchste Klasse „mmm+“.
  • Bewertet werden zwölf Bilanzkennzahlen als Fünfjahresdurchschnitt 2021–2025 mit maximal 300 Punkten; „mmm+“ gibt es ab 85 % der Punkte, „mmm“ ab 75 %.
  • Die Methode wurde 2026 überarbeitet, etwa mit neuer Überschussleistungs- und RfB-Einsatzquote; die Ergebnisse sind deshalb nicht eins zu eins mit dem Vorjahr vergleichbar.
  • Das zweite PKV-Heft, das „Rating Private Krankenversicherung“ (zuletzt Nr. 942, Dezember 2025), kombiniert Bilanz, Service und Vertrag; nur elf von 30 Gesellschaften lieferten vollständige Daten, fehlende Angaben zählen null Punkte.
  • Kein map-report-Rating bewertet die Leistungen Ihres Tarifs.

Der map-report PKV ist ein Kennzahlenrating, das seit 2019 bei Franke und Bornberg erscheint. Im aktuellen Bilanzrating, dem map-report 945 vom 15.09.2026, erreichten INTER, SIGNAL IDUNA und Allianz als einzige drei von 30 Versicherern die höchste Klasse „mmm+“ (zwölf Bilanzkennzahlen, Fünfjahresdurchschnitt 2021–2025, maximal 300 Punkte). Das zweite PKV-Heft, zuletzt Nr. 942 vom Dezember 2025, bewertet zusätzlich Service und Vertrag. Tarifleistungen bewertet keines der beiden (Stand: Oktober 2026).

Berichterstattung, keine eigene BewertungWir geben Ergebnisse wieder, die Franke und Bornberg in Pressemitteilungen oder die Fachpresse mit Datum veröffentlicht hat, und erklären die Methode in eigenen Worten. Der Herausgeber bittet, in Tabellen höchstens acht Gesellschaften zu zeigen – daran halten wir uns. Keine Siegel, keine Rangliste. Herausgeber dieser Seite ist PKV-Tarifprofil.de, ein kostenloses Informations- und Rechnerportal.

map-report PKV: was hinter dem Branchendienst steckt

Der map-report wurde 1990 gegründet und ist seit Anfang 2019 Teil des Analysehauses Franke und Bornberg in Hannover; Chefredakteur ist seit 2014 Reinhard Klages. Die Hefte vergleichen Lebens- und Krankenversicherer anhand von Kennzahlen und listen die Einzelwerte auf, aus denen sich das Gesamtergebnis ergibt. Sie richten sich laut Herausgeber an Vermittler, Versicherer und Marktbeobachter mit Vorkenntnissen – nicht an Endkunden. Für die private Krankenversicherung sind drei Ausgaben im Jahr relevant:

Bilanzrating PKV

Zwölf Bilanzkennzahlen, maximal 300 Punkte, Fünfjahresdurchschnitt. Erscheint im September, zuletzt Nr. 945 am 15.09.2026.

Rating Private Krankenversicherung

Bilanz, Service und Vertrag in einem Gesamtergebnis. Erscheint gegen Jahresende, zuletzt Nr. 942 (Jahrgang 2025).

Solvabilität im Vergleich

Solvenzquoten nach Solvency II über mehrere Jahre, zuletzt Nr. 944 für 2016 bis 2025.

Die vollständigen Hefte sind kostenpflichtig: Ein Einzelheft kostet laut Franke und Bornberg 495 Euro netto für die interne Nutzung in einer Abteilung und 995 Euro netto für ein ganzes Unternehmen. Frei zugänglich sind Pressemitteilungen und Heftauszüge mit Inhaltsverzeichnis und Bewertungsschlüssel.

map-report 945: Bilanzrating PKV 2025 – die Ergebnisse

Im neu justierten Bilanzrating vom 15.09.2026 erreichten nur drei von 30 bewerteten Versicherern die Klasse „mmm+“ für hervorragende Bilanzdaten. Drei weitere erhielten „mmm“, elf „mm“, neun „m“ und vier „m−“. 13 der 30 Versicherer kamen damit nicht über „m“ hinaus. Diese Ergebnisse nennt die Pressemitteilung namentlich:

map-report 945 „Bilanzrating Private Krankenversicherung 2025“ (Fünfjahresdurchschnitt 2021–2025, max. 300 Punkte): öffentlich genannte Ergebnisse, alphabetisch. Quelle: Franke und Bornberg, Pressemitteilung vom 15.09.2026
VersichererPunkteAnteilKlasse
Allianz255,585,2 %mmm+ (hervorragend)
Alte Oldenburger238,079,3 %mmm (sehr gut)
INTER259,586,5 %mmm+ (hervorragend)
LVM240,580,2 %mmm (sehr gut)
Signal Iduna258,086,0 %mmm+ (hervorragend)
uniVersa254,084,7 %mmm (sehr gut)

Bei LVM und Alte Oldenburger belasteten laut Franke und Bornberg deutlich gesunkene Bewertungsreserven das Ergebnis: Die Bewertungsreservequote lag 2025 bei minus 5,16 bzw. minus 5,22 Prozent. Die uniVersa verfehlte die Schwelle zu „mmm+“ um einen Punkt. Für die INTER weist der Herausgeber darauf hin, dass sie im Vorjahr unter der alten Methode 238,0 Punkte und „mmm“ erreicht hatte; wegen der überarbeiteten Methode sind die Jahre nicht eins zu eins vergleichbar. Die Ergebnisse der übrigen 24 Versicherer stehen im kostenpflichtigen Heft.

So bewertet der map-report die Bilanz: zwölf Kennzahlen, 300 Punkte

Weil PKV-Verträge meist über Jahrzehnte laufen, rechnet der map-report mit Fünfjahresdurchschnitten. Das glättet einzelne Ausreißer, ohne sie ganz auszublenden. Die zwölf Kennzahlen zählen unterschiedlich stark:

Bewertungsschlüssel map-report 945: Kennzahlen, maximale Punkte und Gewicht. Quelle: Heftauszug map-report 945, Franke und Bornberg, abgerufen 11.10.2026
KennzahlPunkte max.Gewicht
Nettorendite der Kapitalanlagen4013,3 %
RfB-Quote4013,3 %
Versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote4013,3 %
Solvabilität4013,3 %
Bewertungsreservequote3010,0 %
Überschussleistungsquote3010,0 %
Verwaltungskostenquote206,7 %
Überschussverwendungsquote155,0 %
Abschlusskostenquote155,0 %
Wachstum Personen Vollversicherung155,0 %
RfB-Einsatzquote (Entnahme)103,3 %
Wachstum Personen Zusatzversicherung51,7 %
Summe300100 %

Die Klassen ergeben sich aus dem Anteil an der Höchstpunktzahl: ab 85 % „mmm+“ (hervorragend), ab 75 % „mmm“ (sehr gut), ab 65 % „mm“ (gut), ab 55 % „m“ (befriedigend), darunter „m−“ (ausreichend). 2026 hat der map-report die Methode an mehreren Stellen geändert: Die RfB-Zuführungsquote entfällt, an ihre Stelle tritt die Überschussleistungsquote, die auch Mittel nach § 150 VAG einbezieht. Neu ist die RfB-Einsatzquote, die misst, wie viel der Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) tatsächlich für Beitragsentlastungen und Barausschüttungen eingesetzt wird. Die Vorsorgequote und das Beitragswachstum werden nicht mehr bewertet; dafür zählt das Wachstum der Vollversicherten stärker und das der Zusatzversicherten erstmals mit.

Die wichtigsten Kennzahlen in einfachen Worten

Die RfB-Quote zeigt, wie viel Geld in der Rückstellung für Beitragsrückerstattung liegt – gemessen an den Beiträgen. Aus diesem Topf zahlt ein Versicherer Rückerstattungen an leistungsfreie Kunden und mildert Beitragsanpassungen ab. Die versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote gibt an, was von den Beiträgen nach Leistungen und Kosten übrig bleibt; sie gilt als Hinweis auf eine auskömmliche Kalkulation. Die Bewertungsreservequote vergleicht Markt- und Buchwerte der Kapitalanlagen; steigen die Zinsen, sinken die Kurse älterer Anleihen, und die Quote wird negativ. Die Solvabilität zeigt, wie gut die Eigenmittel die gesetzlichen Kapitalanforderungen decken. Keine dieser Zahlen ist für sich allein gut oder schlecht – der map-report bewertet sie im Vergleich zu den anderen Versicherern.

map-report 940 und 942: Vorjahr und PKV-Rating mit Service und Vertrag

Im Bilanzrating des Vorjahres, dem map-report 940 vom 04.09.2025 (Kennzahlen 2020–2024, alte Methode), lagen laut cash-online uniVersa (276,5 Punkte, 92,2 %), LVM (91,2 %), Alte Oldenburger (90,8 %) und Signal Iduna (88,2 %) in der Klasse „mmm+“. Mit „mmm“ folgten unter anderem VGH Provinzial (81,7 %), INTER, Hallesche, Allianz, R+V und Landeskrankenhilfe.

Das zweite PKV-Heft, das „Rating Private Krankenversicherung“, verbindet Bilanzkennzahlen mit Servicequoten – darunter die Beschwerdequoten bei BaFin und Ombudsmann, Storno- und Prozessquoten sowie Gesundheitsmanagement – und mit Vertragsmerkmalen wie der Beitragsentwicklung seit dem Jahr 2000. Das Gesundheitsmanagement zählt im Jahrgang 2025 bis zu 200 Punkte, das sind laut cash-online 18,2 % der Gesamtpunktzahl. Laut Bericht lieferten nur elf Gesellschaften mit rund 42 % Marktanteil vollständige Datensätze; für 19 weitere nutzte die Redaktion öffentliche Quellen. Der Heftauszug vermerkt: „Fehlende Angaben wurden mit Null gewertet.“

map-report „Rating Private Krankenversicherung“: öffentlich berichtete Ergebnisse von Nr. 937 (03.12.2024, Punkte von max. 100) und Nr. 942 (Dezember 2025, Anteil der Höchstpunktzahl), alphabetisch. Quellen: cash-online 03.12.2024 und 04.12.2025
VersichererNr. 937 (2024)Nr. 942 (2025)
Allianz83,80 Punkte, mmm„sehr gut“ (mmm), ohne Punktangabe
Alte Oldenburger82,45 Punkte, mmm„sehr gut“ (mmm), ohne Punktangabe
Debeka85,70 Punkte, mmm+mmm; laut Bericht erstmals nicht in der höchsten Klasse
HanseMerkur67,70 Punkte, mm70,18 %, Gruppe „gut“
LVM89 Punkte, mmm+90,32 %, mmm+
R+V80,47 Punkte, mmm„sehr gut“ (mmm), ohne Punktangabe
SDK79,65 Punkte, mmm„sehr gut“ (mmm), ohne Punktangabe
Signal Iduna88,85 Punkte, mmm+88,18 %, Klasse im Bericht nicht ausdrücklich genannt

Außerhalb der Tabelle nennt die Berichterstattung VGH Provinzial (2024: 81,98 Punkte, „mmm“; 2025: „sehr gut“), Concordia (2024: 75,16, „mmm“) und Württembergische (2024: 68,13, „mm“). Im Service erreichte die Debeka 2025 laut Bericht 388 von 400 möglichen Punkten. Für die Beitragsanpassungen zum Jahresbeginn 2025 nennt der map-report 942 im Schnitt 10,6 % für Angestellte (Vorjahr 4,8 %) und 7,8 % für Beamte (5,9 %) – auf Basis der Gesellschaften, die Daten geliefert haben.

Marktzahlen 2025 aus dem map-report 945

Neben den Ratings liefert das Bilanzheft Marktzahlen für die analysierten Versicherer. Die Pressemitteilung nennt unter anderem:

PKV-Marktkennzahlen der im map-report 945 analysierten Versicherer, 2024 und 2025. Quelle: Franke und Bornberg, Pressemitteilung vom 15.09.2026 (Vollversicherte 2025 nach vorläufigen Zahlen)
Kennzahl20242025
Verdiente Bruttobeiträge+4,27 %54,63 Mrd. € (+8,36 %)
Vollversicherte Personen–8.788.880 (+0,54 %)
RfB-Quote30,67 %27,53 %
Bewertungsreservequote−1,96 %−3,62 %
Nettorendite2,70 %2,76 %
Versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote7,10 %7,80 %
Schadenquote83,40 %82,90 %
Verwaltungskostenquote / Abschlusskostenquote2,23 % / 7,21 %2,11 % / 7,03 %

Die Alterungsrückstellungen der Branche stiegen 2025 um 4,10 % auf 355,97 Mrd. Euro, rund 92 % der Kapitalanlagen. Morgen & Morgen nennt für seinen Jahrgang 2026 eine RfB-Quote von 28,0 % statt 27,53 % – solche Abweichungen entstehen durch unterschiedliche Abgrenzungen und Unternehmensauswahl. Vergleichen Sie deshalb immer Werte aus derselben Quelle. Mehr zu Bestand und Marktanteilen steht unter größte PKV-Versicherer.

Was das Rating aussagt – und was nicht

  • Es sagt: wie ein Versicherer bei Ertrag, Reserven, Kosten, Solvabilität und Wachstum im Fünfjahresschnitt im Vergleich zu den anderen 29 Gesellschaften abschneidet. Die Einzelwerte sind im Heft nachvollziehbar aufgeführt.
  • Es sagt nicht, was Ihr Tarif leistet: Weder das Bilanzrating noch das PKV-Rating bewertet Leistungen einzelner Tarife. Die stehen in den Tarif-Steckbriefen; ein Tarifrating bietet Franke und Bornberg separat an.
  • Methodenwechsel beachten: 2026 wurden Kennzahlen ausgetauscht und neu gewichtet. Ein Wechsel von „mmm+“ zu „mmm“ zwischen 940 und 945 ist daher nur bedingt aussagekräftig.
  • Zinsumfeld wirkt mit: Bewertungsreserven hängen stark von den Marktzinsen ab; 2025 erhielten 20 der 30 Versicherer in dieser Kennzahl keine Punkte mehr.
  • Datenlieferung beeinflusst das PKV-Rating: Im Heft 942 lieferten nur elf Gesellschaften vollständige Daten; fehlende Angaben zählen null Punkte. Ein niedrigeres Ergebnis kann also auch fehlende Daten statt schwacher Werte bedeuten.
  • Finanzierung: Der map-report finanziert sich über den Verkauf der Hefte und Abonnements. Franke und Bornberg bietet ausgezeichneten Unternehmen außerdem Nutzungsrechte an map-report-Siegeln, Sonderdrucke und Vorlagen für Social Media an. Wir zeigen keine Siegel.

So nutzen Sie den map-report bei Ihrem PKV-Angebot

  1. Heft und Jahr klären: Bilanzrating (nur Kennzahlen) oder PKV-Rating (mit Service und Vertrag)? Nr. 945 bezieht sich auf 2021–2025.
  2. Klasse einordnen: „mmm“ heißt mindestens 75 % der Punkte – ein sehr gutes Ergebnis, kein Warnsignal.
  3. Mehrere Quellen nebeneinanderlegen: das Morgen-&-Morgen-Rating, die BaFin-Beschwerdequote und das Versicherer-Profil.
  4. Tarif prüfen: Ob Psychotherapie, Zahnersatz oder Einbettzimmer versichert sind, zeigt der Tarif-Check.

Einen Überblick über alle Institute, darunter Assekurata sowie DFSI und IVFP, gibt PKV-Rating 2026.

Datenstand und Änderungslog

  • 11.10.2026: Erstfassung mit map-report 945 (Pressemitteilung und Heftauszug vom 15.09.2026), map-report 942 (Heftauszug, cash-online 04.12.2025), map-report 940 (cash-online 04.09.2025) und map-report 937 (cash-online 03.12.2024).
  • Nächste Aktualisierung: mit dem nächsten „Rating Private Krankenversicherung“ (bisher Anfang Dezember) und dem Bilanzrating 2026 (voraussichtlich September 2027).

Häufige Fragen

Was ist der map-report PKV?

Der map-report ist ein Branchendienst für Kennzahlenratings, gegründet 1990 und seit 2019 in der Verantwortung von Franke und Bornberg. Für die private Krankenversicherung erscheinen jährlich das Bilanzrating (zuletzt Nr. 945 vom 15.09.2026) und das Rating Private Krankenversicherung mit Bilanz, Service und Vertrag (zuletzt Nr. 942 vom Dezember 2025).

Welche PKV hat im map-report die Bestnote?

Im Bilanzrating 945 (Fünfjahresdurchschnitt 2021–2025) erreichten INTER, Signal Iduna und Allianz die Klasse „mmm+“. Im Rating Private Krankenversicherung 942 vom Dezember 2025 erhielt laut cash-online die LVM mit 90,32 Prozent „mmm+“. Beide bewerten Unternehmen, nicht Tarife.

Was bedeutet mmm+ im map-report?

„mmm+“ ist die höchste von fünf Klassen und steht für „hervorragend“. Im Bilanzrating 945 braucht ein Versicherer dafür mindestens 85 Prozent der möglichen 300 Punkte. Es folgen „mmm“ (sehr gut, ab 75 %), „mm“ (gut, ab 65 %), „m“ (befriedigend, ab 55 %) und „m−“ (ausreichend).

Wann erscheint der nächste map-report PKV?

Das Bilanzrating erscheint im September (zuletzt 15.09.2026), das Rating Private Krankenversicherung mit Service und Vertrag bisher Anfang Dezember (Nr. 937 am 03.12.2024, Nr. 942 im Dezember 2025). Eine Ausgabe für Ende 2026 war bis zum 11.10.2026 nicht erschienen.

Was kostet der map-report?

Laut Franke und Bornberg kostet ein Einzelheft 495 Euro netto für die interne Nutzung in einer Abteilung und 995 Euro netto für ein Unternehmen; Abonnements gibt es ebenfalls. Kostenlos sind Heftauszüge mit Inhaltsverzeichnis und Bewertungsschlüssel sowie die Pressemitteilungen.

Ist ein Versicherer ohne Nennung im map-report schlechter?

Nein. In der Berichterstattung werden meist nur die oberen Klassen namentlich genannt. Bewertet werden 30 Gesellschaften; fehlt ein Name, ist das Ergebnis lediglich nicht öffentlich berichtet.

Quellen

  1. Franke und Bornberg: Pressemitteilung map-report 945 – Bilanzrating Private Krankenversicherung 2025 – 15.09.2026
  2. Franke und Bornberg: map-report 945, Heftauszug (Inhalt und Bewertungsschlüssel) – abgerufen 11.10.2026
  3. Franke und Bornberg: map-report 942 „Rating Private Krankenversicherung“, Heftauszug – Jahrgang 2025, abgerufen 11.10.2026
  4. Franke und Bornberg: map-report (Ausgaben, Preise, Siegel) – abgerufen 11.10.2026
  5. cash-online: map-report 945 – INTER, Signal Iduna und Allianz führen das PKV-Bilanzrating an – 15.09.2026
  6. cash-online: Map-Report „PKV-Rating 2025“ – LVM und Signal Iduna überzeugen – 04.12.2025
  7. cash-online: Map-Report 940 – Universa erzielt Spitzenplatz im Bilanzrating PKV – 04.09.2025
  8. cash-online: Map-Report PKV-Rating 2024 – drei Gesellschaften sind top – 03.12.2024
  9. Franke und Bornberg: Über uns (map-report seit 2019 bei Franke und Bornberg) – abgerufen 11.10.2026
Redaktion PKV-Tarifprofil.de

Unsere Beiträge stützen sich auf Gesetze, Angaben von Behörden und Verbänden sowie veröffentlichte Unterlagen der Versicherer – jeweils mit Stand. So arbeiten wir.

Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu Tarifen und Anbietern der privaten Krankenversicherung (Stand: 13. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu Ihnen passt, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Tarifangaben geben den Wortlaut der genannten Tarifdrucke wieder; die Kennzeichnung „enthalten/begrenzt/nicht enthalten/nicht belegt“ ist keine Bewertung des Tarifs oder des Versicherers. Herausgeber: PKV-Tarifprofil.de. PKV-Tarifprofil.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.

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