Inhalt (8 Abschnitte)
- Franke und Bornberg PKV-Rating 2026: die Ergebnisse auf einen Blick
- Wie Franke und Bornberg PKV-Tarife bewertet
- Mindeststandards: warum Punkte allein nicht reichen
- Was sich 2026 gegenüber 2025 geändert hat
- So finden Sie die Note Ihres Tarifs
- Was das Rating aussagt – und was nicht
- Weitere Ratings von Franke und Bornberg zur Krankenversicherung
- Datenstand und Änderungslog
- Im Rating Private Krankenvollversicherung 2026 von Franke und Bornberg (08.10.2026) erhielten 74 von 799 Tarifen (9,3 %) die Höchstnote „FFF+ hervorragend“; 2025 waren es 70 von 897 (rund 8 %).
- 14 von 31 Versicherern bieten 2026 mindestens einen FFF+-Tarif an, im Vorjahr waren es zehn.
- Bewertet werden 112 Detailkriterien in 20 Bereichen mit bis zu 21.425 Punkten; FFF+ setzt mindestens 85 % der Punkte und zusätzlich Mindeststandards voraus.
- Neu 2026: Finanzstabilität zählt bis zu 1.000 statt 600 Punkte, ein Nachhaltigkeits-Score bis zu 500 Punkte; Tarife ohne Leistung für Fahrten zu ambulanten Therapien erhalten höchstens „F+“.
- Die Note gilt für die bewertete Tarifkombination und ersetzt nicht die Prüfung, ob der Tarif zu Ihnen passt.
Das Franke-und-Bornberg-PKV-Rating bewertet Tarife, nicht Unternehmen: Im Rating Private Krankenvollversicherung 2026 vom 08.10.2026 erhielten 74 von 799 Tarifen (9,3 %) die Höchstnote „FFF+ hervorragend“, und 14 von 31 Versicherern bieten mindestens einen solchen Tarif an. Grundlage sind 112 Kriterien aus den Versicherungsbedingungen, ergänzt um Finanzstabilität aus dem map-report und einen Nachhaltigkeits-Score. Die Note jedes Tarifs veröffentlicht Franke und Bornberg kostenlos (Stand: Oktober 2026).
Berichterstattung, keine eigene BewertungWir erklären Methode und veröffentlichte Gesamtergebnisse in eigenen Worten. Ergebnislisten einzelner Tarife übernehmen wir nicht – Franke und Bornberg schützt die Darstellung seiner Ratingergebnisse; die Noten finden Sie kostenlos beim Herausgeber. Keine Siegel, keine Rangliste. Herausgeber dieser Seite ist PKV-Tarifprofil.de, ein kostenloses Informations- und Rechnerportal.
Franke und Bornberg PKV-Rating 2026: die Ergebnisse auf einen Blick
Franke und Bornberg ist eine inhabergeführte Ratingagentur aus Hannover, die nach eigenen Angaben seit 1994 Versicherungen bewertet. Ihr Rating zur privaten Krankenvollversicherung erscheint jährlich im Herbst. Der Jahrgang 2026 vom 08.10.2026 zeigt:
| Note | Bedeutung | Anteil der Tarife |
|---|---|---|
| FFF+ | hervorragend | 9,3 % (74 Tarife) |
| FFF | sehr gut | 23,2 % |
| FF+ | gut | 21,7 % |
| FF oder schlechter | befriedigend bzw. ausreichend | 46,0 % |
| darunter F+ | ausreichend | 2,9 % (23 Tarife) |
Fast jeder zweite Tarif kommt damit über „FF befriedigend“ nicht hinaus. Alle 23 Tarife mit „F+“ scheitern laut Franke und Bornberg am neuen Mindeststandard für Transportkosten zu ambulanten Therapien. Tarife für spezielle Zielgruppen wie Ärztinnen und Ärzte sind mangels Vergleichbarkeit nicht im Notenspiegel enthalten; welche Versicherer FFF+-Tarife anbieten, nennt die Pressemitteilung 2026 nicht namentlich.
Wie Franke und Bornberg PKV-Tarife bewertet
Grundlage sind laut Bewertungsrichtlinie ausschließlich rechtsverbindliche Unterlagen: Versicherungsbedingungen, verbindliche Verbraucherinformationen, Antragsformulare, Versicherungsschein und Geschäftsberichte. Selbstauskünfte, Werbung und Erklärungen der Versicherer bleiben außen vor. Mehrdeutige Formulierungen legt das Rating stets in der für Versicherte ungünstigsten Variante aus; fehlt eine relevante Regelung, wird das negativ gewertet. Jede Regelung wird auf einer Skala von 0 bis 100 Punkten eingeordnet, wobei 100 für die aus Versichertensicht günstigste Regelung am Markt steht. Danach werden die Kriterien unterschiedlich stark gewichtet:
| Untersuchungsbereich | Detailkriterien | Punkte max. |
|---|---|---|
| Erstattungsfähige Leistungen ambulant | 23 | 4.750 |
| Erstattungsfähige Leistungen stationär | 16 | 3.650 |
| Erstattungsfähige Leistungen Zahn | 12 | 3.000 |
| Hilfsmittel | 15 | 2.600 |
| Finanzielle Stabilität (map-report) | 2 | 1.000 |
| Heilmittel | 5 | 1.000 |
| Auslandsaufenthalte | 5 | 900 |
| Erstattungsfähige Leistungen Kur | 6 | 900 |
| Sehhilfen | 6 | 900 |
| Staffelung der Höchstbeträge für Zahnleistungen | 6 | 500 |
| Nachhaltigkeits-Score | 1 | 500 |
| Wartezeiten | 4 | 400 |
| Versicherung von Neugeborenen | 1 | 300 |
| Ausschlüsse | 1 | 250 |
| Heil- und Kostenplan / Palliativ- und Hospizversorgung | 2 / 2 | 200 / 200 |
| Beitragsrückerstattung / Beitragsbefreiung / Umstellungsoptionen | 1 / 1 / 1 | je 100 |
| Digitale Gesundheitsanwendungen | 2 | 75 |
| Gesamt (20 Bereiche) | 112 | 21.425 |
Aus dem Anteil der erreichten an den möglichen Punkten ergibt sich die Klasse: ab 85 % „FFF+ hervorragend“, ab 75 % „FFF sehr gut“, ab 65 % „FF+ gut“, ab 55 % „FF befriedigend“, ab 45 % „F+ ausreichend“, ab 35 % „F mangelhaft“, darunter „F− ungenügend“. Zusätzlich vergibt Franke und Bornberg Schulnoten von 0,5 bis 6,0, die innerhalb einer Klasse unterscheiden.
Kollektiv vor Einzelfall: ein Grundsatz mit Folgen
Ein Grundsatz der Bewertungsrichtlinie erklärt manche Note, die auf den ersten Blick überrascht: Leistungen, die nur einzelnen Versicherten nützen und schwer kalkulierbar sind, bewertet Franke und Bornberg nicht positiv, wenn sie den Schutz der Versichertengemeinschaft gefährden können. Begründung des Analysehauses: Eine kurzsichtige Produktgestaltung führe später zu restriktiver Leistungspraxis oder steigenden Beiträgen. Aus demselben Grund wertet das Rating 2026 ein Beschaffungsmanagement bei Hilfsmitteln nicht mehr ab, solange der Leistungsanspruch voll erhalten bleibt – wer Kosten beim Einkauf senkt, entlastet das Kollektiv, ohne den Einzelnen schlechter zu stellen. Für Sie heißt das: Die Note bevorzugt solide, klar formulierte Bedingungen, nicht möglichst viele Extras.
Mindeststandards: warum Punkte allein nicht reichen
Ein Punktesystem misst die durchschnittliche Qualität und kann einzelne Lücken verdecken. Deshalb gelten für die Klassen FF bis FFF+ Mindeststandards: Verfehlt ein Tarif den Standard einer Klasse, rutscht er unabhängig von seiner Punktzahl eine Klasse tiefer; verfehlt er auch den Standard der darunterliegenden Klasse, sind es zwei Klassen. Für „FFF+“ verlangt die Bewertungsrichtlinie 2026 unter anderem:
- weltweiten Versicherungsschutz und freie Arztwahl ohne Hausarztprinzip,
- Erstattung ambulant, stationär und beim Zahnarzt auch über die Höchstsätze der Gebührenordnungen hinaus, ohne vorherige Genehmigung,
- Vorsorge über das gesetzliche Maß hinaus und mindestens 50 Sitzungen ambulante Psychotherapie, stationär mindestens 42 Tage,
- 100 % für Arzneimittel sowie für Ein- und Zweibettzimmer,
- Zahnersatz mit mindestens 85 % ohne Prophylaxevorbehalt und Implantate ohne Anzahlgrenze,
- Hilfsmittel zu 100 % mit offenem Katalog, Krankenfahrstühle und Prothesen ohne Summenbegrenzung,
- Leistungen für Transporte zur Behandlung bei Gehunfähigkeit und für Fahrten zu ambulanten Therapien.
Viele dieser Punkte finden Sie in unseren Steckbriefen als einzelne Felder wieder – etwa GOÄ-Höchstsatz, Psychotherapie, Hilfsmittelkatalog und Zahnstaffel. So erkennen Sie in den Tarif-Steckbriefen, an welcher Stelle ein Tarif eine Grenze hat, und können im Tarif-Check bis zu drei Tarife Feld für Feld vergleichen.
Was sich 2026 gegenüber 2025 geändert hat
Franke und Bornberg hat das Verfahren 2026 in vier Punkten weiterentwickelt. Erstens zählen die Ergebnisse aus dem map-report – finanzielle Stärke, langfristige Beitragsentwicklung und Service – mit bis zu 1.000 statt 600 Punkten; neu kommt ein Nachhaltigkeits-Score mit bis zu 500 Punkten hinzu. Zweitens wird ein Beschaffungsmanagement bei Hilfsmitteln nicht mehr abgewertet, solange der Versicherer 100 % erstattet. Drittens erhalten Tarife ohne Leistungsanspruch für Fahrten zu ambulanten Therapien wie Dialyse oder Strahlentherapie höchstens „F+“. Viertens bewertet das Rating erstmals, ob ambulante Palliativmedizin und stationäre Hospizversorgung ausdrücklich geregelt sind.
| Jahrgang | Veröffentlicht | Tarife im Notenspiegel | FFF+ | Versicherer mit FFF+-Tarif | Kriterien |
|---|---|---|---|---|---|
| 2025 | 23.10.2025 | 897 | 70 (rund 8 %) | 10 | 108 in 18 Bereichen |
| 2026 | 08.10.2026 | 799 | 74 (9,3 %) | 14 | 112 in 20 Bereichen |
Für 2025 nannte cash-online die zehn Versicherer mit mindestens einem FFF+-Tarif: Allianz, AXA, Barmenia, Bayerische Beamtenkrankenkasse, DKV, Hallesche, Landeskrankenhilfe, SDK, Signal Iduna und UKV. Einzelne Versicherer nennen ihre Noten zudem selbst: Die AXA verweist in ihrer Pressemitteilung vom 24.04.2025 für den Tarif GesundExtra auf „FFF+“. Solche Angaben gelten für die jeweils bewertete Tarifkombination und den Stand des Ratings.
So finden Sie die Note Ihres Tarifs
Franke und Bornberg stellt die Bewertungsrichtlinie und alle Ergebnisse auf Tarifebene kostenlos auf seiner Website bereit. Damit die Note zu Ihrem Angebot passt, achten Sie auf drei Dinge:
- Genaue Tarifkombination: Bewertet werden Kombinationen aus Haupttarif und Bausteinen, etwa Zahn- oder Krankenhauszusätzen. Dieselbe Tariflinie kann je nach Zahnbaustein oder Selbstbehaltstufe eine andere Note haben.
- Stand der Bedingungen: Die Ergebnisliste nennt den Stand jedes Tarifdrucks. Prüfen Sie, ob er zu den Unterlagen in Ihrem Angebot passt.
- Zielgruppe: Ärzte- und Beamtentarife bewertet Franke und Bornberg getrennt. Für Beamte gibt es ein eigenes Rating; Beamtentarife der Versicherer beschreibt Beihilfe-Rechner.de im Versicherer-Überblick.
Was das Rating aussagt – und was nicht
- Es sagt: wie umfassend und klar die Bedingungen eines Tarifs im Vergleich zum Markt sind – gemessen an einem Kriterienkatalog, der auf einen breiten Versichertenkreis zielt.
- Es sagt nicht, ob der Tarif zu Ihnen passt: Franke und Bornberg schreibt selbst, das Rating ersetze nicht die Prüfung, ob ein Tarif zur Situation des Kunden passt. Die Gewichtung spiegelt die Einschätzung des Analysehauses, nicht Ihre Prioritäten.
- Es sagt nichts über die Beitragshöhe und Ihre Annahme: Wie teuer der Tarif für Sie ist und ob Sie nach der Gesundheitsprüfung aufgenommen werden, bewertet kein Tarifrating. Den Effektivbeitrag rechnet der Angebots-Prüfer.
- Es bewertet den Wortlaut, nicht die Praxis: Wie ein Versicherer im Einzelfall erstattet, steht nicht in den Bedingungen. Einen Hinweis gibt die BaFin-Beschwerdestatistik.
- Unternehmen und Nachhaltigkeit fließen mit ein: Bis zu 1.500 Punkte hängen am Versicherer, nicht am Tarif – ein Tarif desselben Wortlauts kann bei einem anderen Versicherer anders abschneiden.
- Finanzierung und Unabhängigkeit: Laut Franke und Bornberg entstehen die Ratings ohne Auftrag oder Vergütung der bewerteten Versicherer. Das Unternehmen vermarktet seine Analysedaten und vergibt Qualitätssiegel, die gut bewertete Versicherer lizenzieren können. Mitarbeitende dürfen keine Versicherungen vermitteln; Beratung zur Gestaltung von Bedingungen bietet Franke und Bornberg nach eigener Aussage nicht an. Die werbliche Nutzung von Ergebnissen erfordert einen Nutzungsvertrag – deshalb zeigen wir keine Siegel.
Weitere Ratings von Franke und Bornberg zur Krankenversicherung
Neben dem Tarifrating zur Vollversicherung veröffentlicht Franke und Bornberg eigene Ratings zur Krankenversicherung für Beamte und zu Krankenzusatzversicherungen sowie über den map-report Bilanz- und Unternehmensratings. Zusammen mit dem Deutschen Institut für Service-Qualität und dem Sender ntv vergibt das Analysehaus außerdem den Deutschen Versicherungs-Award. Wenn Sie Ergebnisse in einem Angebot lesen, prüfen Sie deshalb, aus welchem dieser Verfahren eine Note stammt. Den Gesamtüberblick über alle Institute gibt PKV-Rating 2026; die Unternehmensratings ordnen Morgen & Morgen, Assekurata und DFSI und IVFP ein, Tests der Stiftung Warentest der PKV-Test 2026.
Datenstand und Änderungslog
- 11.10.2026: Erstfassung mit Pressemitteilung und Bewertungsrichtlinie vom 08.10.2026, cash-online vom 08.10.2026 und 23.10.2025 sowie AXA-Pressemitteilung vom 24.04.2025.
- Nächste Aktualisierung: mit dem Rating Private Krankenvollversicherung 2027 (voraussichtlich Herbst 2027).
Häufige Fragen
Was bedeutet FFF+ bei Franke und Bornberg?
„FFF+“ ist die höchste von sieben Ratingklassen und steht für „hervorragend“. Ein Tarif braucht dafür mindestens 85 Prozent der möglichen Punkte und muss zusätzlich alle Mindeststandards dieser Klasse erfüllen, etwa weltweiten Schutz, freie Arztwahl und mindestens 50 Sitzungen ambulante Psychotherapie im Jahr.
Welche PKV-Tarife haben 2026 FFF+?
Im Rating vom 08.10.2026 erhielten 74 von 799 Tarifen die Note FFF+; 14 von 31 Versicherern bieten mindestens einen solchen Tarif an. Die Ergebnisse jedes Tarifs veröffentlicht Franke und Bornberg kostenlos auf seiner Website. Wir übernehmen die Liste nicht, weil der Herausgeber die Darstellung seiner Ergebnisse schützt.
Wie oft erscheint das Franke-und-Bornberg-PKV-Rating?
Einmal im Jahr im Herbst: Der Jahrgang 2025 erschien am 23.10.2025, der Jahrgang 2026 am 08.10.2026. Für Beamtentarife gibt es ein eigenes Rating; dessen Aktualisierung für 2026 kündigte Franke und Bornberg im Oktober 2026 an.
Bezahlen Versicherer für das Franke-und-Bornberg-Rating?
Laut Franke und Bornberg entstehen die Ratings ohne Auftrag oder Vergütung durch die bewerteten Versicherer. Das Unternehmen finanziert sich über die Vermarktung seiner Analysedaten und über Qualitätssiegel, die gut bewertete Versicherer lizenzieren können.
Warum hat ein Tarif nur die Note F+?
Seit 2026 erhält ein Tarif ohne Leistungsanspruch für Fahrten zu ambulanten Therapien wie Dialyse oder Strahlentherapie höchstens „F+ ausreichend“, unabhängig von seiner Punktzahl. Laut Franke und Bornberg scheiterten alle 23 Tarife mit F+ im Notenspiegel 2026 an diesem Mindeststandard.
Ist das Franke-und-Bornberg-Rating dasselbe wie der map-report?
Nein. Das Tarifrating bewertet die Bedingungen einzelner Tarife. Der map-report, ebenfalls von Franke und Bornberg, bewertet Unternehmen anhand von Bilanzkennzahlen. Ergebnisse aus dem map-report fließen mit bis zu 1.000 Punkten in das Tarifrating ein.
Quellen
- Franke und Bornberg: Pressemitteilung Rating Private Krankenvollversicherung 2026 – jeder elfte Tarif ist hervorragend – 08.10.2026
- Franke und Bornberg: Bewertungsrichtlinie Produktrating Private Krankenvollversicherung – Stand 08.10.2026
- Franke und Bornberg: Rating Private Krankenvollversicherung (Ergebnisse je Tarif) – abgerufen 11.10.2026
- Franke und Bornberg: Ratings – Nutzung von Ratingergebnissen – abgerufen 11.10.2026
- Franke und Bornberg: Über uns (Finanzierung, Verhaltenskodex) – abgerufen 11.10.2026
- cash-online: Franke und Bornberg Rating PKV – Transportkosten werden zur Hürde für Top-Tarife – 08.10.2026
- cash-online: F&B – PKV-Rating 2025: Qualität schlägt Preis – 23.10.2025
- AXA: Neue Extra-leistungsstarke Krankenvollversicherung (Pressemitteilung) – 24.04.2025
Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu Tarifen und Anbietern der privaten Krankenversicherung (Stand: 13. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu Ihnen passt, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Tarifangaben geben den Wortlaut der genannten Tarifdrucke wieder; die Kennzeichnung „enthalten/begrenzt/nicht enthalten/nicht belegt“ ist keine Bewertung des Tarifs oder des Versicherers. Herausgeber: PKV-Tarifprofil.de. PKV-Tarifprofil.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.