Inhalt (7 Abschnitte)
- Assekurata PKV-Rating: wer bewertet und wie es zustande kommt
- Assekurata-Ratings privater Krankenversicherer 2025 und 2026
- Methode: fünf Teilqualitäten, Beitragsstabilität mit dem größten Gewicht
- Tarifanalysen: Assekurata bewertet auch einzelne PKV-Tarife
- Was das Rating aussagt – und was nicht
- So nutzen Sie ein Assekurata-Rating bei Ihrem Angebot
- Datenstand und Änderungslog
- Assekurata erstellt ausschließlich beauftragte Ratings: Der Versicherer erteilt den Auftrag, legt interne Daten offen und entscheidet, ob das Ergebnis veröffentlicht wird.
- Stand 11.10.2026 sind sieben Unternehmensratings privater Krankenversicherer veröffentlicht: Allianz, Alte Oldenburger, Debeka und LVM mit „A++ (exzellent)“, Generali, Hallesche und Württembergische mit „A+ (sehr gut)“.
- Bei Krankenversicherern mit substitutiver Krankenversicherung zählt die Teilqualität Beitragsstabilität mit 35 % am stärksten, Erfolg und Kundenorientierung mit je 25 %, Wachstum mit 10 % und Sicherheit mit 5 %.
- Die Skala reicht über elf Stufen von A++ (exzellent) bis D (mangelhaft); ein Rating gilt zwölf Monate.
- Ein fehlendes Assekurata-Rating ist keine Note – viele Versicherer geben schlicht keines in Auftrag.
Das Assekurata-PKV-Rating ist ein beauftragtes Unternehmensrating: Der Versicherer gibt es in Auftrag, legt interne Daten offen und entscheidet, ob das Ergebnis veröffentlicht wird. Stand 11.10.2026 sind sieben private Krankenversicherer mit gültigem Rating veröffentlicht – Allianz, Alte Oldenburger, Debeka und LVM mit „A++ (exzellent)“, Generali, Hallesche und Württembergische mit „A+ (sehr gut)“. Bei Krankenversicherern zählt die Teilqualität Beitragsstabilität mit bis zu 35 % am stärksten.
Berichterstattung, keine eigene BewertungWir geben die Ergebnisse wieder, die Assekurata in Pressemitteilungen veröffentlicht hat, und erklären die Methode in eigenen Worten. Keine Siegel, keine Rangliste – die Tabellen sind alphabetisch. Herausgeber dieser Seite ist PKV-Tarifprofil.de, ein kostenloses Informations- und Rechnerportal.
Assekurata PKV-Rating: wer bewertet und wie es zustande kommt
Die Assekurata Assekuranz Rating-Agentur GmbH sitzt in Köln und ist als Ratingagentur nach der EU-Verordnung 1060/2009 registriert; zuständige Aufsicht ist die europäische Wertpapieraufsicht ESMA. Für Krankenversicherer bietet Assekurata vor allem ein Unternehmensrating an, das Finanzstärke und Kundenorientierung verbindet. Anders als Bilanzratings, die nur veröffentlichte Zahlen auswerten, entsteht es in einem mehrstufigen Prozess mit dem Versicherer:
1. Auftrag
Versicherer und Assekurata schließen einen Rating-Vertrag. Assekurata führt nach eigener Aussage ausschließlich beauftragte Ratings durch.
2. Daten und Gespräche
Der Versicherer liefert interne Unterlagen, etwa Vorstands- und Aktuarberichte, Angaben zur Limitierungs- und Rückerstattungspolitik und zum Leistungsmanagement. Die Führungskräfte stellen sich Managementinterviews.
3. Kundenbefragung
Mindestens alle drei Jahre werden 800 repräsentativ ausgewählte Kunden zu Zufriedenheit und Bindung befragt.
4. Rating-Komitee und Freigabe
Ein Komitee beschließt das Urteil. Der Versicherer entscheidet, ob es veröffentlicht wird; das muss binnen fünf Werktagen geschehen. Das Rating gilt zwölf Monate.
Veröffentlichte Ratings gibt Assekurata per Pressemitteilung bekannt; die Ratingberichte stehen kostenlos auf der Website. Lehnt der Versicherer eine Veröffentlichung ab, bleibt das Ergebnis vertraulich. Wird nach zwölf Monaten kein Folgerating durchgeführt, darf das Ergebnis nicht mehr öffentlich verwendet werden.
Assekurata-Ratings privater Krankenversicherer 2025 und 2026
Auf der Website von Assekurata sind am 11.10.2026 sieben Unternehmensratings privater Krankenversicherer aufgeführt. Die Gesamturteile laut Pressemitteilungen:
| Versicherer | Veröffentlicht | Gesamturteil | Vorjahr |
|---|---|---|---|
| Allianz Private Krankenversicherungs-AG | 29.01.2026 | A++ (exzellent) | A++ |
| ALTE OLDENBURGER Krankenversicherung AG | 27.11.2025 | A++ (exzellent) | A++ (laut Versicherer zum 25. Mal in Folge) |
| Debeka Krankenversicherungsverein a. G. | 29.01.2026 | A++ (exzellent) | A++ |
| Generali Deutschland Krankenversicherung AG | 23.10.2025 | A+ (sehr gut) | A+ |
| Hallesche Krankenversicherung a. G. | 29.01.2026 | A+ (sehr gut) | A+ |
| LVM Krankenversicherungs-AG | 24.09.2026 | A++ (exzellent) | A++ |
| Württembergische Krankenversicherung AG | 27.08.2026 | A+ (sehr gut) | A+ |
Hinter jedem Gesamturteil stehen fünf Teilqualitäten. Sie zeigen, wo ein Versicherer besonders stark ist – und warum zwei Unternehmen mit derselben Gesamtnote unterschiedlich aufgestellt sein können:
| Versicherer | Sicherheit | Erfolg | Beitragsstabilität | Kundenorientierung | Wachstum/ Markt |
|---|---|---|---|---|---|
| Allianz | exzellent | exzellent | sehr gut | exzellent | exzellent (Vj. sehr gut) |
| Alte Oldenburger | exzellent | exzellent | exzellent | exzellent | gut |
| Debeka | exzellent | gut | sehr gut | exzellent | exzellent |
| Generali | sehr gut | sehr gut | gut | sehr gut | gut (Vj. weitgehend gut) |
| Hallesche | exzellent | exzellent | sehr gut (Vj. exzellent) | sehr gut | exzellent (Vj. sehr gut) |
| LVM | exzellent | exzellent | exzellent | sehr gut | exzellent |
| Württembergische | exzellent | sehr gut | sehr gut | exzellent | sehr gut |
So lesen Sie die Teilqualitäten
Die Tabelle zeigt, dass ein Gesamturteil Unterschiede verdeckt. Die Debeka erreicht A++, obwohl Assekurata ihren Erfolg mit „gut“ bewertet; bei der Alten Oldenburger ist es das Wachstum. Bei der Hallesche sank die Beitragsstabilität gegenüber dem Vorjahr von „exzellent“ auf „sehr gut“, während das Wachstum stieg – das Gesamturteil blieb A+. Bei der Generali ist die Beitragsstabilität mit „gut“ die schwächste Teilqualität. Weil die Beitragsstabilität bei reinen Krankenversicherern mit 35 % am stärksten zählt, lohnt gerade für Vollversicherte ein Blick in diese Zeile und in den Ratingbericht, der die Gründe erläutert.
Für alle anderen privaten Krankenversicherer ist derzeit kein Assekurata-Unternehmensrating veröffentlicht. Das ist keine Note: Das Verfahren ist freiwillig, und unveröffentlichte Ergebnisse bleiben vertraulich. Die belegten Kennzahlen aller Versicherer stehen in den Versicherer-Profilen.
Methode: fünf Teilqualitäten, Beitragsstabilität mit dem größten Gewicht
Für jede Teilqualität kombiniert Assekurata eine Kennzahlenanalyse mit einer Faktorenanalyse, in der die Analysten qualitative Punkte einschätzen. Assekurata betont deshalb selbst, das Rating sei keine mechanische Kennzahlenbewertung, sondern eine Expertenmeinung. Die Gewichte unterscheiden sich je nach Geschäft des Versicherers:
| Teilqualität | Gewicht | Was geprüft wird (Auswahl) |
|---|---|---|
| Beitragsstabilität | 35 % (bis 15 %) | Beitragsanpassungen in Bestand und Neugeschäft über zehn Jahre, Zuführungen und Entnahmen der RfB, RfB-Quote, Kalkulation, Risikoprüfung, Pflege alter Tarife, Leistungsmanagement |
| Erfolg | 25 % | Ertragslage, Kalkulation, Bestandszusammensetzung, Kapitalanlage |
| Kundenorientierung | 25 % | Kundenbefragung (Zufriedenheit, Bindung), Beratung, Service-Prozesse, Beschwerde- und Gesundheitsmanagement |
| Wachstum/Attraktivität im Markt | 10 % | Bestands- und Neugeschäftsentwicklung, in der PKV vor allem das Personenwachstum in Voll- und Zusatzversicherung |
| Sicherheit | 5 % (bis 25 %) | Eigenmittel nach Handelsbilanz, Solvenzquote nach Solvency II, Risikomanagement |
Die Werte in Klammern gelten für Krankenversicherer, die auch Sachversicherung betreiben: Dort sinkt das Gewicht der Beitragsstabilität auf bis zu 15 %, das der Sicherheit steigt auf bis zu 25 %. Sicherheit und Kundenorientierung haben eine Sonderrolle: Fällt eine der beiden schlechter als „noch zufriedenstellend“ aus, wird das Gesamturteil mindestens auf diese Stufe gesenkt.
Die Skala umfasst elf Stufen in fünf Kategorien: A++ (exzellent), A+ (sehr gut), A (gut) und A− (weitgehend gut), B+ (voll zufriedenstellend), B (zufriedenstellend) und B− (noch zufriedenstellend), C+ (schwach), C (sehr schwach) und C− (extrem schwach) sowie D (mangelhaft). Daneben vergibt Assekurata Bonitätsratings mit einer eigenen Skala; die sind mit dem Unternehmensrating nicht vergleichbar.
Assekurata im Vergleich zu Bilanzratings
Der wichtigste Unterschied zu den Ratings von Morgen & Morgen oder dem map-report liegt im Zugang zu Daten. Bilanzratings werten nur aus, was jeder in Geschäfts- und Solvenzberichten nachlesen kann, und bewerten alle Versicherer, die die Aufnahmekriterien erfüllen – ob sie wollen oder nicht. Assekurata sieht dagegen interne Unterlagen, spricht mit dem Vorstand und befragt Kunden. Das erlaubt eine tiefere Einschätzung, setzt aber den Auftrag des Versicherers voraus. Hinzu kommt die Gewichtung: Bei Morgen & Morgen zählen Erfolg und Sicherheit je 45 %, bei Assekurata hat für reine Krankenversicherer die Beitragsstabilität das größte Gewicht. Zwei Bestnoten aus verschiedenen Häusern messen deshalb nicht dasselbe.
Tarifanalysen: Assekurata bewertet auch einzelne PKV-Tarife
Neben dem Unternehmensrating bietet Assekurata Tarifanalysen an, die nach der EU-Ratingverordnung eine Nebendienstleistung sind. Geprüft werden zwei Ebenen: die Tarifbedingungen auf Leistungsstärke, Fairness und Sicherheit sowie die Rechnungsgrundlagen, etwa Sicherheitszuschlag, Rechnungszins und kalkulierte Kopfschäden. Erfüllt die Kalkulation die Anforderungen nicht, gibt es keine Note. Die Note hängt davon ab, wie viel Prozent der von Assekurata geforderten Leistungen ein Tarif abdeckt; die Bestnote 1,0 setzt mindestens 95 % voraus und dass kein Leistungsbereich zu weniger als zwei Dritteln erfüllt ist. Assekurata ordnet Vollversicherungstarife als Standard-, Komfort- oder Topschutz ein und unterscheidet 34 Leistungsbereiche.
Auf der Website sind aktuelle Analysen zu Vollversicherungstarifen unter anderem von Allianz, Generali, Hallesche und SDK veröffentlicht. Die Allianz nennt in ihrer Pressemitteilung vom 15.05.2024 für MeinGesundheitsschutz Best die Note 1,0 und für Plus 1,2. Laut Assekurata nutzen Versicherer die Analysen auch bei der Entwicklung und Optimierung ihrer Tarife. Was in einem Tarif konkret steht, zeigen unsere Tarif-Steckbriefe Feld für Feld.
Was das Rating aussagt – und was nicht
- Es sagt: wie Assekurata die Gesamtqualität eines Versicherers aus Kundensicht einschätzt – auf Basis interner Daten, Gespräche mit dem Management und einer Kundenbefragung. Das geht über öffentliche Bilanzzahlen hinaus.
- Es ist keine Marktübersicht: Öffentlich sind nur Ratings, die ein Versicherer beauftragt und freigegeben hat. Aus sieben veröffentlichten Ratings lässt sich keine Rangliste aller Krankenversicherer ableiten, und ein fehlendes Rating ist keine Note.
- Es ist eine Meinung, keine Garantie: Assekurata bezeichnet das Rating selbst als Meinungsäußerung, die auf Einschätzungen der künftigen Entwicklung beruht – nicht als Tatsachenfeststellung.
- Es sagt nichts über Ihren Tarif: Das Unternehmensrating bewertet den Versicherer. Ob Ihr Tarif ein Primärarztprinzip, eine Zahnstaffel oder Sitzungsgrenzen hat, steht in den Bedingungen.
- Beitragsstabilität ist ein Rückblick: Auch die stark gewichtete Teilqualität bewertet vergangene Anpassungen und vorhandene Mittel. Eine Prognose für Ihren Beitrag ist sie nicht; mehr dazu unter PKV-Beitragsstabilität im Vergleich.
- Finanzierung: Der bewertete Versicherer ist Auftraggeber. Die Höhe der Vergütung veröffentlicht Assekurata nicht. Geratete Unternehmen erhalten ein Gütesiegel und auf Wunsch ein Zertifikat; daneben bietet die Assekurata-Gruppe weitere Dienstleistungen wie Benchmarking und Schulungen an. Wir zeigen keine Siegel.
So nutzen Sie ein Assekurata-Rating bei Ihrem Angebot
- Datum prüfen: Ein Rating gilt zwölf Monate. Ist es älter, fragen Sie nach dem Folgerating.
- Teilqualitäten lesen: Für PKV-Kunden sind Beitragsstabilität und Kundenorientierung besonders aufschlussreich. Der Ratingbericht steht kostenlos bei Assekurata.
- Öffentliche Ratings danebenlegen: Das Morgen-&-Morgen-Rating und der map-report bewerten alle großen Versicherer nach öffentlichen Zahlen, die BaFin-Beschwerdestatistik erfasst alle mit Beschwerden.
- Dann den Tarif prüfen: Im Tarif-Check sehen Sie in drei Minuten, was in Ihrem Tarif steht.
Weitere Institute: das Tarifrating von Franke und Bornberg und die Unternehmensratings von DFSI und IVFP. Den Gesamtüberblick bietet PKV-Rating 2026.
Datenstand und Änderungslog
- 11.10.2026: Erstfassung mit allen am 11.10.2026 auf assekurata-rating.de aufgeführten Unternehmensratings privater Krankenversicherer, den zugehörigen Pressemitteilungen, der Methodik (Stand Juli 2026) und der Methodik der Tarifanalyse (Stand April 2024).
- Nächste Aktualisierung: laufend mit jeder neuen Assekurata-Pressemitteilung zu einem privaten Krankenversicherer.
Häufige Fragen
Was ist das Assekurata PKV-Rating?
Assekurata ist eine Ratingagentur aus Köln, die Versicherer im Auftrag bewertet. Ihr Unternehmensrating für private Krankenversicherer setzt sich aus fünf Teilqualitäten zusammen: Sicherheit, Erfolg, Beitragsstabilität, Kundenorientierung sowie Wachstum und Attraktivität im Markt. Das Ergebnis reicht von A++ (exzellent) bis D (mangelhaft).
Welche Krankenversicherer haben ein Assekurata-Rating A++?
Stand 11.10.2026 sind für vier private Krankenversicherer Ratings mit A++ veröffentlicht: Allianz Private Krankenversicherung (29.01.2026), Alte Oldenburger (27.11.2025), Debeka Krankenversicherungsverein (29.01.2026) und LVM Krankenversicherung (24.09.2026). Generali, Hallesche und Württembergische haben A+ (sehr gut).
Wer bezahlt das Assekurata-Rating?
Assekurata führt nach eigener Aussage ausschließlich Ratings durch, die der bewertete Versicherer schriftlich in Auftrag gegeben hat. Grundlage ist ein Rating-Vertrag. Angaben zur Höhe der Vergütung veröffentlicht Assekurata in seiner Methodik nicht.
Warum haben nicht alle Versicherer ein Assekurata-Rating?
Weil das Rating freiwillig ist und nur auf Auftrag entsteht. Außerdem entscheidet der Versicherer nach der Bewertung, ob das Ergebnis veröffentlicht wird; ohne Zustimmung bleibt es vertraulich. Ein fehlendes Rating sagt deshalb nichts über die Qualität eines Versicherers.
Was bedeutet die Teilqualität Beitragsstabilität bei Assekurata?
Sie wird nur bei privaten Krankenversicherern bewertet. Assekurata prüft, wie stark ein Versicherer in der Vergangenheit Beiträge angepasst hat, über einen Zeitraum von zehn Jahren, und wie viele Mittel er hat, um künftige Anpassungen abzumildern – etwa die Rückstellung für Beitragsrückerstattung. Hinzu kommen Faktoren wie Kalkulation, Risikoprüfung und die Pflege alter Tarife.
Wie lange gilt ein Assekurata-Rating?
Zwölf Monate nach Bekanntgabe. Danach muss ein Folgerating durchgeführt werden, damit das Ergebnis weiter öffentlich verwendet werden darf; verpflichtet ist der Versicherer dazu nicht.
Quellen
- Assekurata: Unternehmensratings – aktuelle Ergebnisse – abgerufen 11.10.2026
- Assekurata: Methodik des Unternehmensratings – Stand Juli 2026
- Assekurata: Pressemitteilung Assekurata-Ratings vom 24.09.2026 (LVM) – 24.09.2026
- Assekurata: Pressemitteilung Assekurata-Ratings vom 27.08.2026 (Württembergische) – 27.08.2026
- Assekurata: Pressemitteilung Assekurata-Ratings vom 29.01.2026 (Allianz, Debeka, Hallesche) – 29.01.2026
- Assekurata: Pressemitteilung Assekurata-Ratings vom 23.10.2025 (Generali) – 23.10.2025
- ALTE OLDENBURGER: Presseinformation zum 25. Mal mit bestmöglicher Bewertung im Assekurata-Rating – 27.11.2025
- Assekurata: Methodik der Assekurata-Tarifanalyse – Stand April 2024
- Allianz: Krankenvollversicherung – neue leistungsstarke Tarifwelt startet (Pressemitteilung) – 15.05.2024
Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu Tarifen und Anbietern der privaten Krankenversicherung (Stand: 13. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu Ihnen passt, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Tarifangaben geben den Wortlaut der genannten Tarifdrucke wieder; die Kennzeichnung „enthalten/begrenzt/nicht enthalten/nicht belegt“ ist keine Bewertung des Tarifs oder des Versicherers. Herausgeber: PKV-Tarifprofil.de. PKV-Tarifprofil.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.